Beschreibung
Die LTAC ist eine Zugmesslasche aus Edelstahl für Nennlasten von 20 bis 100 t — die große Verwandte der LTAA. Ihre beiden Augen sind für Bolzen gebohrt und nicht für Schäkel: Ø 57 mm bis 30 t, Ø 70 mm ab 50 t, und die Unterlage sagt ausdrücklich, dass kein anderer Bolzen zu verwenden ist. Genauigkeit, Linearität und Hysterese sind je mit 0,1 % angegeben, der Nennkennwert liegt bei 2 mV/V mit einer Toleranz von 0,1 %, und die Zelle wird sechsleitrig angeschlossen — die Fühlerleitungen gleichen den Spannungsabfall eines langen Kabels aus. Der Ausgang ist ein Stecker MIL-C-5015 mit sieben Polen; es gibt sie auch mit Kabel und IP67 sowie mit einer zweiten, redundanten Messbrücke für Anlagen, die sich selbst überwachen müssen.
Messung und Genauigkeit
- Nennlast 20, 30, 50, 75, 100 t
- Genauigkeitsklasse 0,1 %
- Linearität und Hysterese 0,1 %
- Nennkennwert 2 mV/V ≤ 0,1 %
- Sechsleiteranschluss mit Fühlerleitungen
- Eingang 420 Ω ± 20 Ω, Ausgang 350 Ω ± 2 Ω
- Temperatureinfluss ≤ 0,028 % je 10 °C
- Betriebstemperatur −20 … +70 °C
Mechanik, Dichtheit und Einbau
- Körper aus Edelstahl, IP65 nach EN 60529
- Gebrauchslast 120 %, Bruchlast > 200 %
- Bolzen Ø 57 mm bis 30 t, Ø 70 mm ab 50 t
- Länge B 280 mm oder 350 mm
- Gewicht rund 10 kg oder 19 kg
- Stecker MIL-C-5015, 7-polig, männlich
- IP67 mit Kabelausgang auf Anfrage
- Redundante zweite Brücke auf Anfrage
Alle technischen Daten, Abmessungen und lieferbaren Ausführungen stehen im Datenblatt zum Download.

