Dehnungsmessung & DMS

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DKFD Magnet-Dehnungssensor QE1010, Stahlgehäuse mit MagnetmontageDKFD Abmessungen: Gehäuse Ø 34 mm, 36 mm hoch
DSGA Aufschraub-Dehnungsaufnehmer FJ46, Edelstahlkörper mit vier BohrungenDSGA Abmessungen: 89 x 25,4 mm, Lochabstand 76,2 mm längs und 14,3 mm quer
DKFC Holm-Dehnungssensor GE1029DKFC Holm-Dehnungssensor mit zwei Edelstahlbändern am Holm
DKFA Magnethalter, zwei Federn und zwei Rändelschrauben pressen das StrainPad auf die OberflächeDKFA Abmessungen, StrainPad Ø 10 mm und 0,2 mm hoch
DKFB DGB Ringhalter – geöffneter Aufklemm-Dehnungsaufnehmer, eigenes Foto von octogonDKFB DGB Ringhalter – geschlossener Ringhalter mit Typenschild, eigenes Foto von octogon

Häufige Fragen

Wann messe ich Dehnung statt Kraft?

Wenn im Kraftfluss kein Platz für einen Kraftaufnehmer ist oder die Maschine dafür nicht geöffnet werden darf. Dann wird die Dehnung eines vorhandenen Bauteils gemessen und über Querschnitt und Elastizitätsmodul in Kraft umgerechnet – das Bauteil wird selbst zum Sensor. Genauer wird die Messung dadurch nicht, aber oft ist es der einzige Weg zu einem Messwert.

Aufklemmen oder aufschrauben?

Ein Aufklemm-Aufnehmer wird ohne Bearbeitung auf die Oberfläche gespannt und lässt sich wieder abnehmen – die richtige Wahl für Messkampagnen und Fehlersuche. Ein Aufschraub-Aufnehmer wird verschraubt und bleibt dauerhaft; die Krafteinleitung ist steifer und die Messung besser reproduzierbar, dafür braucht es Bohrungen im Bauteil.

Was passiert bei einer DMS-Applikation?

Dehnungsmessstreifen werden direkt auf das Bauteil geklebt, zu einer Brücke verschaltet, gegen Feuchte und Medien abgedichtet und anschließend kalibriert. Das ist Handarbeit und verlangt eine vorbereitete, saubere Oberfläche. octogon bietet das als Dienstleistung an, auch vor Ort an der Anlage, wenn das Bauteil nicht ausgebaut werden kann.

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