Drehmomentsensoren und Drehmomentmesswellen

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Rotierender Drehmomentsensor MDAC mit Welle und M12-AnschlussMaßzeichnung Drehmomentsensor MDAC mit Welle, Passfedernut und Gehäuse
MDAC Rotierender Drehmomentsensor mit USB-Ausgang, 5–5000 N·m
Sonderpreisab 3.703,00 EURnetto exkl. Versand
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Statischer Drehmomentsensor MSAB mit Flansch, Innenvierkant und M12-AnschlussMaßzeichnung Drehmomentsensor MSAB mit Flansch Ø 132 mm und Lochkreis Ø 100 mm
MSAB Statischer Drehmomentsensor mit Flansch, 100–1000 N·m
Sonderpreisab 1.201,00 EURnetto exkl. Versand
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Rotierender Drehmomentsensor MHAB mit Sechskant-Schnellwechselaufnahme und M12-AnschlussMaßzeichnung Drehmomentsensor MHAB mit Gesamtlänge 92 mm und Durchmesser 53 mm
MHAB Drehmomentsensor mit USB-Ausgang, 5–25 N·m
Sonderpreisab 4.023,00 EURnetto exkl. Versand
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Statischer Drehmomentsensor MSAA TRX aus Edelstahl in drei BaugrößenMaßzeichnung Drehmomentsensor MSAA TRX für 50 und 100 N·m mit Flansch Ø 80 mm
MSAA Statischer Drehmomentsensor
Sonderpreisab 1.822,00 EURnetto exkl. Versand
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Rotierender Drehmomentsensor MDAA RT2 in zwei Baugrößen mit zylindrischer WelleMaßzeichnung Drehmomentsensor MDAA RT2 mit Wellendurchmesser und Gehäuseabmessungen
MDAA Rotierender Drehmomentsensor, bis 4000 min⁻¹
Sonderpreis2.159,00 EURnetto exkl. Versand
Drehmomentsensor MHAA microTor mit Sechskantaufnahme und SechskantzapfenMaßzeichnung Drehmomentsensor MHAA microTor mit Gesamtlänge 92 mm
MHAA Drehmomentsensor für Schrauber
Sonderpreis972,00 EURnetto exkl. Versand
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Häufige Fragen

Statisch oder rotierend – welchen Drehmomentsensor brauche ich?

Ein statischer Sensor misst das Reaktionsmoment und sitzt fest zwischen Antrieb und Widerlager. Er ist einfacher und günstiger, taugt aber nur, wenn im Betrieb nichts dauerhaft rotiert. Ein rotierender Sensor sitzt in der Antriebswelle und überträgt sein Signal berührungslos – nötig für Prüfstände, Getriebe und alles, wo während der Drehung gemessen wird.

Warum braucht ein Drehmomentsensor Kupplungen?

Der Sensor soll nur Drehmoment sehen. Fluchtungsfehler, Axialkräfte und Biegemomente aus der Welle verfälschen die Messung und belasten den Sensor mechanisch. Ausgleichskupplungen auf beiden Seiten nehmen diese Anteile auf; ohne sie sind Messfehler und Lagerschäden die Regel und nicht die Ausnahme.

Wie groß soll der Messbereich eines Drehmomentsensors sein?

Wie bei Kraft: das erwartete Maximalmoment sollte bei etwa 70 bis 80 Prozent des Nennmoments liegen. Zu berücksichtigen sind Anfahrmomente und Lastspitzen, die oft ein Mehrfaches des Dauermoments erreichen – ausgelegt wird nach der Spitze, nicht nach dem Mittelwert. Ein zu groß gewählter Sensor nutzt seinen Messbereich nur teilweise und wird dadurch absolut ungenauer.

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