Beschreibung
Die LTAB ist die Zugmesslasche LTAA mit eingebautem Verstärker. Der Körper ist derselbe — Edelstahl, zwei Löcher für genormte Schäkel, 5 bis 20 t —, aber sie antwortet mit 4 … 20 mA, ± 5 V oder ± 10 V statt mit Millivolt, und dort, wo bei der LTAA das Kabel austrat, sitzt ein M12-Stecker. Ein Messverstärker ist damit nicht nötig: ein gewöhnlicher Analogeingang einer SPS liest die Kraft unmittelbar, und eine Kranwaage besteht aus zwei Schäkeln, einer Zelle und einem Eingang. Genauigkeit, Nichtlinearität und Nichtwiederholbarkeit sind je mit 0,03 % angegeben. Geliefert wird die Zelle mit einer M12-Buchse und drei Metern umspritztem geschirmtem Kabel; wahlweise gibt es einen MIL-Stecker mit vier Polen oder ein direktes Kabel von fünf Metern.
Messung und Ausgang
- Nennlast 5, 7,5, 10, 15, 20 t
- Ausgang 4 … 20 mA, ± 5 V oder ± 10 V
- Genauigkeit 0,03 %
- Nichtlinearität und -wiederholbarkeit ≤ 0,03 %
- Kalibriertoleranz < ± 0,1 %
- Versorgung 12 … 24 V DC oder 18 … 24 V DC
- Höchste Versorgung 28 V DC, Aufnahme 30 mA
- Betriebstemperatur −20 … +70 °C
Mechanik, Dichtheit und Einbau
- Körper aus Edelstahl, IP65 nach EN 60529
- Gebrauchslast 120 %, Bruchlast > 300 %
- Max. Querlast 100 % der Nennlast
- Federweg ≤ 0,3 mm bei Nennlast
- Länge 200 mm oder 250 mm je Nennlastgruppe
- Gewicht rund 4,4 kg oder 7 kg
- Stecker M12, 4-polig, männlich, im Körper
- Löcher für genormte Schäkel
Alle technischen Daten, Abmessungen und lieferbaren Ausführungen stehen im Datenblatt zum Download.

