TEMG Eigensicherer Kompakt-Temperatursensor


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Ihre Angaben gehen mit der Anfrage an uns. Alle Ausführungen sind kundenspezifisch — der Preis wird angeboten.

DIE UMGEBUNGSTEMPERATUR HÄNGT AN DER TEMPERATURKLASSE UND AN DER AUSGANGSART: Stromausgang -40…+75 °C, Spannungsausgang nur -40…+50 °C, passiv -50…+100 °C. In T5 und T6 rechnet die Quelle die Grenze aus der Verlustleistung. DIE TAFEL AUF SEITE 6 DER QUELLE GEHÖRT VOR DIE AUSLEGUNG GELESEN.

Zwei Messelemente sind nur ohne Transmitter möglich.

Klasse A ist die einzige Möglichkeit.

10 … 300 mm in 5-mm-Schritten, bitte angeben.

Die Datentafel der Quelle führt an dieser Stelle zusätzlich »ohne« und kein 3/4NPT; maßgeblich ist der Bestellschlüssel.

Der Steckereinsatz ist bei dieser Ausführung immer aus Edelstahl. Der Fließtext der Quelle nennt vier Anschlüsse, der Bestellschlüssel führt fünf Stellen; maßgeblich ist der Bestellschlüssel.

Bei kundenspezifisch bitte den gewünschten Messbereich innerhalb -50 … +200 °C angeben.

Bei ja bitte beschreiben, was abweichen soll.

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Beschreibung

Der TEMG ist ein eigensicherer Kompakt-Temperatursensor für explosionsgefährdete Bereiche.

Er deckt Messstellen im gasgefährdeten Raum ab – Tanks, Abscheider, Rohrleitungen mit brennbaren Medien – ohne druckfeste Kapselung oder Trennbauteil im Feld. Sensorrohr, Gehäusekörper und Steckereinsatz bestehen durchgehend aus Edelstahl 1.4571, der Systemdruck beträgt max. 25 bar, die Schutzart IP 65 / IP 68.

Er ist die eigensichere Ausführung derselben Bauplattform: gleiches Gehäuse, gleiche Ausgänge, dazu ATEX und IECEx für Zone 0.

Gemessen wird mit einem oder zwei Pt100 oder Pt1000, nur in Klasse A, bei max. 0,1 % vom Bereich. Der Messbereich der Datentafel reicht von -50 … +200 °C, die kleinste Spanne beträgt 50 K; die Mediumstemperatur begrenzt zusätzlich die Temperaturklasse: +425 °C in T1, +275 °C in T2, +180 °C in T3, +115 °C in T4, +80 °C in T5 und +65 °C in T6.

Vor der Bestellung beachten: Die Kennzeichnung lautet II 1 G Ex ia IIC T6..T1 Ga, dazu II 1/2 G Ga/Gb und II 2 G Gb; freigegeben sind Zone 0, 1 und 2 für Gase. Die eigensicheren Höchstwerte betragen an beiden Ausgängen Ui 30 VDC, Ii 110 mA, Pi 1 W, passiv 30 V, 100 mA und 100 mW, bei Ci 66 nF und Li 330 µH (330 m Kabel). Beide Bescheinigungsnummern enden auf X – TÜV 21 ATEX 201293 X und IECEx TUN 21.0005X – und binden besondere Bedingungen; die Quelle nennt dazu Wärmerückfluss, Schlag und Reibung sowie elektrostatische Aufladung. Die zulässige Umgebungstemperatur hängt an der Temperaturklasse und an der Ausgangsart: Stromausgang -40 … +75 °C, Spannungsausgang nur -40 … +50 °C, passiv -50 … +100 °C; in T5 und T6 rechnet die Quelle die Grenze aus der Verlustleistung, die zugehörige Tafel gehört vor der Auslegung gelesen. Messbereich und Mediumstemperatur widersprechen sich im Datenblatt: Merkmalsleiste -50 … +200 °C, Datentafel -50 … +425 °C, dazu die Grenze je Temperaturklasse – es gilt der kleinste der drei Werte. Zwei Messelemente gibt es nur ohne Messumformer; die Einbaulänge (10 … 300 mm) ist anzugeben. Konfiguriert wird mit dem DEV-KMA und TrComm. Als Richtlinie nennt das Datenblatt 2014/34/EU; ein CE-Zeichen ist dort nicht dokumentiert. Die Bescheinigungen sind laut Quelle auf Anfrage und zum Herunterladen erhältlich, uns liegen sie nicht vor. Die Ausführung mit zusätzlicher Schiffszulassung ist der TEMF.

Vorteile auf einen Blick

  • Kennzeichnung II 1 G Ex ia IIC T6..T1 Ga, Zone 0, 1 und 2 für Gase
  • ATEX TÜV 21 ATEX 201293 X und IECEx TUN 21.0005X, beide mit X
  • Pt100 oder Pt1000 in Klasse A, max. 0,1 % vom Bereich
  • Mediumstemperatur bis +425 °C in T1, +65 °C in T6
  • Ui 30 VDC, Ii 110 mA, Pi 1 W, Ci 66 nF, Li 330 µH
  • 4 … 20 mA, 0…10 V oder Widerstand direkt am Stecker

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